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Wenn die Erde zu dir spricht: „Ich bin in dir, sowie du in mir,
auch bin ich in jedem Tier. Ich bin in jedem Baum, in jedem Blatt,
auch bin ich im Wind, sowie in jedem Kind.
Im Wasser bin ich und im Regen, jeder Teil von mir ist ein Segen.
Spür ganz tief in dich hinein, denn auch dort bin ich verborgen,
darum mach dir keine Sorgen. „Alles“ ist in mir und „Alles“ ist in dir.
Mein Klima ist auch dein Klima. Mein Erdenkind sei dir gewiss:
Das Klima zwischen euch Menschen stimmt nicht, lass rein in dein Herz wieder Licht.
Ich spür wie du die Liebe vermisst, dennoch bin ich Liebe sowie auch du Liebe bist.
Es ist für dich wie ein Verzicht, das war nie deine Pflicht.
Nimm sie an mein Kind meine Liebe und gib sie unaufhörlich weiter,
denn nur das macht mich wieder heiter.
Heil dich selbst, so heilst du mich.
(Irene Maria 2019)


Atme, atme ein, atme aus, bald bist du bei dir selbst Zuhaus. Verweile hier in Mutter Erdes Schoß, lass all deine Sorge los. Dein Geist wird‘s dir danken, denn im Fluß des Lebens gibt‘s kein wanken.
Mit festem Stand und freiem Willen, kamst du hier auf Erden um Schöpfer zu spielen.
Wähle weise und mit Bedacht, Schritt für Schritt gib auf dich acht.
Wohin dieser Weg dich führt, damit er auch dein Herz berührt.
(Irene Maria 2019)


Ich dreh, dreh mich im Kreis, ganz auf meine eigene Weis.
Golden mein Gewandt verzaubert und unerkannt.
Der Blick gebannt, auf jenes vergessne Zauberland.
Breite aus deine Schwingen. Phönix flieg, flieg es wird dir gelingen.
Hoch hinauf ins Firmament, dorthin wo man dich bereits kennt.
Tauch tief und tiefer ein in der Sonne Strahl, hol dir zurück all dein gesegnet Potenzial.
Streb fortan nach Freud und Lieb, denn nur das ist das göttliche Prinzip.
(Irene Maria 2019)


Verzaubert vom Sinnbild des Seins.
Umschmeichelt vom zarten Hauch des Windes.
Liebevoll geküsst von der Sonne wärmend Strahl.
Empor gehoben von unsrer Erd geborgner Kraft.
Weiterbewegt durch des Wassers treibend Fluss.
Glitzer, Zauber, Sternenmeer.
Unendlichkeit der Fülle immer dar,
denn in Dir ist das Himmelreich.
(Irene Maria 2019)


Betört von den berauschenden Klängen deines pulsierenden Herzens.
Belebt durch jeden sorgsam bedachten Schritt auf deiner verwundeten Haut.
Benommen von dem zarten Duft deiner hervorkeimenden Blüten.
Wild, sanft, bewegt, still, rauschend, ruhend, tosend, besonnen, prickelnd, beseelt.
Du lebst, du atmest, du fühlst. Dein Herz brennt.
Dein stummer Schrei lässt dich beben.
Mei Erd, mei Herz auf dir geh I, auf dir steh I, von dir leb I, durch di lieb I.
(Irene Maria 2019)


Lass es zu bleib offen, genieße es zu glauben und zu hoffen.
Kein Blick zurück, nimm an das große Glück.
Fortan in schnellen Schritten kehrst du heimwärts                 
zu Deinem wahren Wesen, bist bereit um Deinen Seelenweg zu lesen.
Geheilt sind all Deine Wunden, Dein Herz ist heil und mit Dir selbst verbunden.
(Irene Maria 2019)
 
 
Oh Menschenkind, oh Menschenkind
sieh doch die Sternlein im Dunkel sie leuchten so hell.
Die Mondin strahlt zu Dir hernieder verbunden mit deiner Seel ganz schnell.
Welch Glanz, welch funkeln, welch Magie.
Eins sein mit der Unendlichkeit der Galaxie.
Lass sie nun ziehen die dunklen Schatten,
die grauen Wolken der Vergangenheit. Sei bereit und werde weit.
Wandle sie und löse dich von der alten Wahrheit.
Besinne dich auf eine viel bewusstere Klarheit.
Eins Sein mit Allem was ist, was war, was sein wird.
Kein Mensch mehr der sich im Nebel verirrt.
Vergib, werd sanft und weich erst dann bist du im Königreich.
(Irene Maria 2019)
 
 

Lieber Mann, liebe Frau,
wann sind wir bereit unsere Herzen von den Fesseln der Dualität zu befreien?
Erkennen wir an, dass „Alles“ in uns vereint ist?
Reißen wir alle Mauer der Trennung nieder, welche mich in meine ureigene weibliche Kraft, in meine volle Liebesfähigkeit, Selbstakzeptanz und Selbstanerkennung tragen und dich in deine ureigene männliche Kraft, in deine volle Liebesfähigkeit, Selbstakzeptanz und Selbstanerkennung.
Erkenne und wisse deine männliche Kraft ist genauso in mir verankert als auch meine weibliche Kraft in dir verankert ist.
Alles ist „Eins“. „Wir sind Eins.“
Unsere ureigene Essenz, unser reines „Ich bin“ in voller Kraft zu erfassen und uns selbst in  bedingungsloser Liebe zu empfangen. Ich erkenne deine „Gotteskraft“ an, so wie du meine „Göttinnenkraft“ anerkennst. Nur gemeinsam können wir unsere männlichen und weiblichen Aspekte vereinen und erheben uns in ein neues „Sein“.
(Irene Maria 2020)

 
 

„Zeit des Wandels“

Wenn man jedes Tier, jeden Mensch, ja auch jedes Blatt im Wind als Helfer erkennt.
Seine Botschaft und Medizin nicht mehr trennt.
Ob Schmerz, ob Freud mit Demut und Dank,
die nicht gesprochenen Worte vernimmt.
Keine Zeit mehr verrinnt, denn jetzt bist du ganz und gar „Selbstbestimmt“. Altes Zeitalter, alter Schmerz. Blühende, wachsende Knospen, treibende, junge Bäume tragen mich voller Leichtigkeit, Freude und Fülle in die neue Ebene des „Seins“.
(Irene Maria 2019)


Transformation

So wie ein Teil meiner Krafttiere sich Ihren wohlverdienten Winterschlaf gönnen, zieh auch ich mich mehr und mehr zurück.
Aktiv und produktiv über’s Jahr geistige Nahrung gesammelt, sehn ich mich sehr nach Stille, Ruhe und Rückzug. Die Raupe verpuppt sich in ihrem Kokon,
genügt sich selbst und beginnt all die vielen Erkenntnisse, die neuen
spirituellen Werkzeug, Weggefährten und Kraftgegenstände für sich zu
nutzen und lehrt sich selbst damit umzugehen.
Ein immerwährender Prozess des Wachsens, sich entwickeln, sich erneuern und des Reifens beginnt und wird sodann im Frühling
zur Vollendung gebracht, wenn der Schmetterling in allerschönster Farbenpracht erstrahlt.
In blaues, violettes und silbernes Licht getaucht aus einer erhöhten Schwingungsebene empor gleitet.
Fortan in voller Herzenskraft erblüht, alles und jeden berührt, inspiriert, leuchtet, lebt und liebt.
(Irene Maria 2018)


Es ist an der Zeit eine Kerze zu entzünden.
Den Blick nach Innen zu richten, ganz still zu werden.
In liebevoller und dankbarer Demut meiner Ahnen zu gedenken.
Jeder Schritt den ich wage immer stärker dem Ruf meines Herzens, meiner Seele zu folgen, zu vertrauen, immer weiter zu gehen, war und ist seit jeher behütet und getragen.
All die Schmerzen, die Verletzungen vergangener Tage liebevoll zu umarmen, anzunehmen, loszulassen, um fortan im bereichernden Fluss des Lebens zu schwimmen.
Dieses Spiel jederzeit auf‘s Neue zu Bejahen und zu erkennen, dass all Dies einem größerem Ganzen dient.
Jeder auch noch so kleine Schritt wird irgendwann zu einem schmalen Pfad erblühen, welcher jetzt ganz einfach und leicht begehbar ist.
(Irene Maria 2018)


„Oh du Wunder, oh du meine Liebe“
Endlich hab ich dich gefunden, endlich darf es sein.
Wie im Märchen so ein Zauber, ach wie ist das fein.
Ich liebe dich, ja dich allein. So unschuldig und rein darf diese Liebe sein.
Nach langer Suche, nach langem Flehen hab ich dich so richtig gesehen.
Voller Schutt und Asche ganz verstaubt und gebrochen,
bist du nun aus deinem dunklen Loch gekrochen.
Erblühen darfst du an meiner Seite, fortan fühlst du dich nicht mehr klein.
Umsorgt, genährt, geachtet wirst du von mir nun immer sein.
Oh du Wunder, oh du meine Liebe.
Ich danke mir!
Ich liebe mich!
(Irene Maria 2018)


Sei das Feuer das brennt und niemals erlischt,
sodass sich diese Flamme mit den Herzen der Menschen vermischt.
Verbreite auf der Erde dieses göttliche Licht
ganz im Vertrauen und voller Zuversicht.
Wiege dich in diesem geborgenen Schoß.
Mach auf dein Herz und teile die Liebe ausnahmslos.
(Irene Maria 2020)


„In unseren Wunden liegt der Samen“

Wenn sich unsere inneren Stimmen erheben,
es uns rüttelt und schüttelt eine enorme Kraft alles bisherige niederrafft.
Damit einen neuen Weg erschafft, dorthin zu sehen, wo unserer Seele leid wiederfahren, dorthin zu gehen, wo der Schmerz vergangener Tage liegt tief begraben.
Schon oft geglaubt jetzt ist es gut, jetzt sind wir heil.
Wieder und wieder erkannt es war nur ein winziger Teil.
Doch selbst dieses kleine Glück, welches tief in unserer Seele wurzelt,
fügt sich Stück für Stück in ein von uns selbst gesponnenes Seelenkleid
und wandelt all unser verronnenes Leid.
Schöner und verletzlicher denn je, darf es nun in neuer Pracht erscheinen.
All unsere Tränen werden sich vereinen, wir müssen nicht mehr weinen.
Wenn wir uns „Einen“ und zeigen mit Stolz unser „wahres Gesicht“,
so können wir strahlen mit verbundener Kraft in einem allumfassenden „Licht“.
(Irene Maria 2018)